Biographie - die Geschichte der Band


Die Idee zur Gründung einer Deep-Purple-Tribute-Band wurde von Stefan Deißler (dr), Thomas Hasenau (git) und Christian Saal (keyb) 1996 in Frankfurt geboren. Als die drei nach einem Bassisten suchten, stießen sie im Sommer 1996 auf Jörg Fischer. Mit dem Bandnamen tut man sich als Band ja bekanntlich besonders schwer, und so einigte man sich nach langer Diskussion auf Peep Turtle. Thomas und Christian verließen die Band Anfang 1997 wegen Wohnortwechsels. Ersatz fanden die beiden Übriggebliebenen in Andreas König (keyb) und Jürgen Urmann (git). Als Sänger und fünftes Bandmitglied stieß Thorsten "Kuki" Haronska zur Band. Durch ein schicksalhaftes Missverständnis zwischen Jürgen und Stefan verwandelte sich Peep Turtle in Cheap Turtle.

Kurzentschlossen begab sich die Band im Sommer 1997 ins Studio und spielte vier Purple-Highlights ("Highway Star", "Black Night", "Speed King", "Soldier Of Fortune") für das erste Demo-Tape ein.
Im Laufe der folgenden drei Jahre etablierte sich die Band schnell in diversen Clubs im Rhein-Main-Gebiet wie Sinkkasten (Frankfurt), Jazzkeller (Hofheim), Goldene Krone (Darmstadt), Oberhaus (Alzey) oder Franzis (Wetzlar) vom Geheimtipp zum Dauerbrenner, machte aber auch überregional auf sich aufmerksam, etwa im Live-Club in Bamberg, im Schwimmbad-Musik-Club in Heidelberg oder auf dem Bodenlos-3-Festival.

Im Januar 2000 schied Thorsten Haronska aus der Band aus. Neuer Frontmann wurde Michael "Bäumchen" Baum. Das harmonische Zusammenspiel der neuen Formation wurde auf der ersten offiziellen Live-CD "Live Strangers" festgehalten, die im Mai 2000 im Sinkkasten in Frankfurt mitgeschnitten wurde.
Mit der neuen CD im Gepäck spielte die Band in den folgenden Jahren bundesweit in angesagten Clubs und auf vielen Stadtfesten und Festivals. Im Frühjahr 2005 wurde das Konzert im Frankfurter Sinkkasten mitgeschnitten und als zweite Live-CD „In April“ veröffentlicht. Auf diesem Album befinden sich auch zwei von Bäumchen und Jürgen eingespielte akustische Studio-Versionen der Songs "Soldier of Fortune" und "Anya".

Anfang 2009 verließen Andreas, Bäumchen und Jürgen die Band. Der letzte gemeinsame Gig fand im März 2009 im Frankfurter Sinkkasten statt.


ct1998
Cheap Turtle 1998

ct2002
Cheap Turtle 2002

Ende 2010 formierten Stefan und Andreas die Band unter dem Namen Purple Rising neu. Als Bassist konnte der langjährige Cheap-Turtle-Lieblings-Roadie Dominik Stotzem gewonnen werden. Im Herbst 2011 komplettierten Gitarrist Reik Muhs und Sänger Alexx Stahl die Band.
Bereits 2012 machte Purple Rising auch überregional auf sich aufmerksam. Beim Konzert im Café Hahn in Koblenz wurden die Songs "Highway Star" und "Black Night" auf Video aufgezeichnet und veröffentlicht.
Unter dem Motto "40 Jahre Made in Japan" wurden bei den Shows im Herbst alle Songs des Live-Doppelalbums gespielt.

Im Jahr 2013 tourte die Band ausgiebig: Ob bei Club-Konzerten in Schweinfurt oder im belgischen Verviers, bei Festivals in Bischofsheim oder Neu-Isenburg oder bei Open Airs in Bad Vilbel, Mainz, Kiel oder Lippstadt konnte Purple Rising die Mengen begeistern und viele neue Freunde finden.
Das Konzert auf der Mainzer Johannisnacht im Juni wurde auf Video aufgezeichnet; u. a. wurde eine Adaption des legendären Concerto for Group and Orchestra auf YouTube veröffentlicht.

Purple Rising erweiterten ihr Showkonzept um das California Jam Special, bei dem das komplette Programm des legendären Konzertes aus dem Jahre 1974 dargeboten wird.

pr2013
Purple Rising 2013

Mit 22 Live-Shows ist Purple Rising im Jahr 2014 die gefragteste Deep-Purple-Tribute-Band in Deutschland.

2015 setzte Purple Rising die Tour mit vielen erfolgreichen Konzerten fort und entwickelte sich immer mehr zum Publikumsmagnet. Beim ausverkaufen "Rock am Friedensdenkmal" begeisterte die Band 2000 Zuschauer vor einer atemberaubenden Kulisse.

Am 18.07. wurde das Konzert beim Open-Doors-Festival in der Neu-Isenburger Hugenottenhalle mit 11 Kameras auf Video aufgezeichnet. Insgesamt 10 Songs fanden den Weg auf die im Juni 2016 veröffentlichte erste Live-CD "Made in Purple", u. a. auch "Child in Time" in voller Länge von knapp 15 Minuten. Fünf Titel wurden auf Video veröffentlicht.

pr2013
Purple Rising 2016



© 2018 Purple Rising, alle Rechte vorbehalten • Impressum & Datenschutz